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Behandlungsablauf

Eine Implantat-Therapie umfasst fünf Schritte – unabhängig davon, ob nur ein einzelner Zahn ersetzt oder eine umfassende Versorgung durchgeführt wird. Falls der Kieferknochen und das Zahnfleisch gute Voraussetzungen bieten, kann dieser Ablauf sogar um einen Schritt verkürzt werden. Da wir alle nötigen Spezialisierungen unter einem Dach vereinen, sind wir bei dieser Behandlung auch Ihr einziger Ansprechpartner.

Wie die gesamte Implantat-Behandlung abläuft, erfahren Sie hier.

Behandlungsablauf

Eine Implantat-Therapie umfasst fünf Schritte – unabhängig davon, ob nur ein einzelner Zahn ersetzt oder eine umfassende Versorgung durchgeführt wird. Falls der Kieferknochen und das Zahnfleisch gute Voraussetzungen bieten, kann dieser Ablauf sogar um einen Schritt verkürzt werden. Da wir alle nötigen Spezialisierungen unter einem Dach vereinen, sind wir bei dieser Behandlung auch Ihr einziger Ansprechpartner.

Wie die gesamte Implantat-Behandlung abläuft, erfahren Sie hier.

1. Diagnostik

Je gründlicher wir Ihre persönliche Ausgangssituation diagnostizieren, desto individueller können wir die Planung gestalten. Dabei beachten wir funktionelle, rekonstruktive und ästhetische Aspekte. Für Ihren größtmöglichen Komfort können wir sogar am Behandlungsstuhl röntgen. Ist es angeraten, die anatomischen Strukturen noch dezidierter zu betrachten, arbeiten wir mit einem Digitalen Volumentomograph (DVT).

Es ist uns ein großes Anliegen, Ihnen alle Optionen bestmöglich zu erläutern. Deshalb nehmen wir uns für die Aufklärung und Beratung sehr viel Zeit und erklären ausführlich anhand visueller Medien auf.

Diagnostik

Je gründlicher wir Ihre persönliche Ausgangssituation diagnostizieren, desto individueller können wir die Planung gestalten. Dabei beachten wir funktionelle, rekonstruktive und ästhetische Aspekte. Für Ihren größtmöglichen Komfort können wir sogar am Behandlungsstuhl röntgen. Ist es angeraten, die anatomischen Strukturen noch dezidierter zu betrachten, arbeiten wir mit einem Digitalen Volumentomograph (DVT).

Es ist uns ein großes Anliegen, Ihnen alle Optionen bestmöglich zu erläutern. Deshalb nehmen wir uns für die Aufklärung und Beratung sehr viel Zeit und erklären ausführlich anhand visueller Medien auf.

2. Vorbehandlung

Das Ziel jeder Implantat-Therapie ist der langfristige Behandlungserfolg. Manchmal ist es angeraten, zusätzliche Vorkehrungen zu treffen, um die Voraussetzungen für einen stabilen Halt der Implantate zu optimieren. Eine gute Mundgesundheit muss gegeben sein. Deshalb sollten z.B. kariöse Defekte vorab behoben werden. Ist das Knochenangebot zu gering, stehen uns diverse Möglichkeiten zur Verfügung, um eine solide Basis für die Implantat-Therapie zu schaffen. Und falls Sie an einer Erkrankung des Zahnhalteapparates (Parodontitis)  leiden, sollte diese vorab behandelt werden.

Vorbehandlung

Das Ziel jeder Implantat-Therapie ist der langfristige Behandlungserfolg. Manchmal ist es angeraten, zusätzliche Vorkehrungen zu treffen, um die Voraussetzungen für einen stabilen Halt der Implantate zu optimieren. Eine gute Mundgesundheit muss gegeben sein. Deshalb sollten z.B. kariöse Defekte vorab behoben werden. Ist das Knochenangebot zu gering, stehen uns diverse Möglichkeiten zur Verfügung, um eine solide Basis für die Implantat-Therapie zu schaffen. Und falls Sie an einer Erkrankung des Zahnhalteapparates (Parodontitis)  leiden, sollte diese vorab behandelt werden.

3. Implantation

Bereits während der Insertion entsteht eine erste Verbindung zwischen dem Implantat und dem Kieferknochen. Diese Klemmwirkung wird Primärstabilität genannt. In den darauffolgenden Wochen, der sog. Einheilphase, docken die Knochenaufbauzellen zunehmend an der Implantat-Oberfläche an (Osseointegration). Knochen und Implantat brauchen diese Zeit, um sich noch fester miteinander zu verbinden.Die Dauer des implantologischen Eingriffs variiert, je nach Anzahl der Implantate und der anatomischen Situation. Übrigens: Wir rufen unsere Patienten immer nach einer Operation an, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist.

Implantation

Bereits während der Insertion entsteht eine erste Verbindung zwischen dem Implantat und dem Kieferknochen. Diese Klemmwirkung wird Primärstabilität genannt. In den darauffolgenden Wochen, der sog. Einheilphase, docken die Knochenaufbauzellen zunehmend an der Implantat-Oberfläche an (Osseointegration). Knochen und Implantat brauchen diese Zeit, um sich noch fester miteinander zu verbinden.Die Dauer des implantologischen Eingriffs variiert, je nach Anzahl der Implantate und der anatomischen Situation. Übrigens: Wir rufen unsere Patienten immer nach einer Operation an, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist.

4. Zahnersatz

Nach dem operativen Eingriff erhalten Sie zunächst einen provisorischen Zahnersatz. Erst wenn das Implantat gut und sicher eingeheilt ist, können wir den definitiven Zahnersatz eingliedern. Über ein Zwischenstück, das sog. Abutment, wird der Zahnersatz mit dem Implantat verbunden. Nach diesem Schritt sind die neuen Zähne voll funktionsfähig und können – wie gewohnt – belastet werden.Wir verwenden ausschließlich deutsche Premium-Implantate und Zahnersatz aus der Region!

Zahnersatz

Nach dem operativen Eingriff erhalten Sie zunächst einen provisorischen Zahnersatz. Erst wenn das Implantat gut und sicher eingeheilt ist, können wir den definitiven Zahnersatz eingliedern. Über ein Zwischenstück, das sog. Abutment, wird der Zahnersatz mit dem Implantat verbunden. Nach diesem Schritt sind die neuen Zähne voll funktionsfähig und können – wie gewohnt – belastet werden.Wir verwenden ausschließlich deutsche Premium-Implantate und Zahnersatz aus der Region!

5. Nachsorge

Ein Implantat muss genau so gründlich wie ein Zahn gepflegt werden. Für den langfristigen Implantat-Erfolg ist deshalb eine sehr gute Mundhygiene essentiell. Regelmäßige Implantat-Kontrollen – meist im Rhythmus von vier Monaten – sowie die Professionelle Zahnreinigung (PZR) sind somit die Grundvoraussetzung, um möglichst lange mit dieser Versorgung Freude zu haben.

Nachsorge

Ein Implantat muss genau so gründlich wie ein Zahn gepflegt werden. Für den langfristigen Implantat-Erfolg ist deshalb eine sehr gute Mundhygiene essentiell. Regelmäßige Implantat-Kontrollen – meist im Rhythmus von vier Monaten – sowie die Professionelle Zahnreinigung (PZR) sind somit die Grundvoraussetzung, um möglichst lange mit dieser Versorgung Freude zu haben.